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Operante Konditionierung in der Hundeerziehung

Versuch und Erfolg, wenn der Hund ein Problem hat, probiert er verschiedene Verhaltensweisen aus. Die operante Konditionierung in der Erziehung bedeutet Lernen am Erfolg bzw. Lernen durch Belohnung oder Bestrafung.

Beispiel: Ihr Hund sitzt hinter einer verschlossenen Tür, wenn er kratzt und bellt um hereingelassen zu werden, dürft Ihr erst öffnen wenn er still ist. Öffnet ihr schon früher die Tür denkt er sein Verhalten ist richtig und wird es das nächste Mal wieder probieren, da er in der Vergangenheit eine gute Erfahrung damit gemacht hat.

Brückensignale (durch Hunde – Pfeife oder Clicker) kündigen eine Belohnung an und überbrücken die Zeit zwischen lobenswerten Moment und der Übergabe des Leckerlies.

Ihr Hund lernt und handelt nur wenn sie ihn ausreichend motivieren können. Eine Belohnung bewirkt, dass der Hund die belohnte Verhaltensweise häufiger ausführt. Eine Strafe bewirkt hingegen, dass er die bestrafte Handlung nicht mehr ausführt. Wenn ihr diese Dinge beherzigt, dann wird eure Hundehaltung in Zukunft noch erfolgreicher sein und mehr Spaß machen.

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